Das Handyexperiment

Stimmen von Fachpersonen

Tobias Dillinger

Tobias Dillinger

Medienzeit

„Ich finde das Handyexperiment stark, weil es Jugendlichen eine Erfahrung ermöglicht, die für sie neu ist. Diese Erfahrung hilft ihnen, selbst zu entscheiden, welchen Platz das Smartphone künftig in ihrem Leben haben soll. Ihr habt mit dem Handyexperiment schon jetzt sehr viel verändert.“
„Für Jugendliche sehe ich im Handyexperiment eine spannende Selbsterfahrung und die Chance, ganz bewusst zu erleben, was sich ohne Smartphone verändert – und vielleicht im Anschluss eine gesündere, digitale Balance zu finden.“
Andrea Buhl-Aigner

Andrea Buhl-Aigner

Smartphonecoach

„Das Handy-Experiment ist ein intensives Projekt, bei dem die Schüler:innen, Lehrende und Eltern 3 Wochen lang erleben, wie stark der Einfluss von smarten Geräten auf unser aller Leben ist. Ich empfehle es Schulen als jährliches Programm, es schafft Platz für neue Aktivitäten und öffnet einen Diskursraum für bewusste und selbstbestimmte Handynutzung.“
Dr. Julia Freudenberg

Dr. Julia Freudenberg

CEO Hacker School

„Wir bei der Hacker School wollen, dass junge Menschen Technologie verstehen und beherrschen – und nicht umgekehrt. Selbstwirksamkeit statt Dauer-Scrollen! Das Handyexperiment ist der perfekte Kickstart für mehr digitale Achtsamkeit. Ich werde die Challenge privat definitiv mitmachen – auch wenn das bedeutet, dass ich meine Sprachlern-App für diese drei Wochen wohl oder übel in die Arbeitszeit verlegen muss!“
„21 Tage ohne Handy! Was für eine großartige Chance, wieder zu entdecken, wie schön das echte Leben ist! Mehr Lachen, mehr Nähe, mehr Miteinander. Aber Hand aufs Herz: Gerade wir Erwachsenen sollten uns an die eigene Nase fassen! Wie wollen wir Vorbilder sein, wenn wir selbst ständig am Bildschirm hängen? Dieses Experiment ist ein wunderbarer Weckruf an uns alle. Denn unsere größte Superkraft ist und bleibt das Menschsein!“
„Das Handyexperiment zeigt eines: Miteinander lässt sich das Abenteuer ‚3 Wochen ohne Smartphone‘ gut umsetzen. Wenn alle mit dabei sind, ist FOMO kein Thema.“
Daniel Wolff

Daniel Wolff

Digitaltrainer

„Das Handy-Experiment ist das Beste, was mir in den letzten Jahren an Schulen begegnet ist: Überall, wo ich hinkomme, will die übergroße Mehrheit aller Kinder und Jugendlichen mit großer Begeisterung genau das ausprobieren: Denn fast alle wollen mal eine Zeit erleben ohne Smartphone – solange es die anderen auch tun!“
Lisa Gadenstätter

Lisa Gadenstätter

Journalistin, ORF

„Toll wie viele Menschen wir mit dem Dok1-Handyexperiment begeistern konnten. Ich freue mich, dass die Reise weiter geht und wünschen allen Teilnehmenden alles Gute.“
„Der Übergang von der Gewohnheit zur Abhängigkeit geschieht leise. Das Handy-Experiment unterbricht den Automatismus "mal schnell schauen" für 21 Tage, und genau darin liegt seine Kraft. Ich wünsche mir, dass viele Jugendliche erleben, wie viel Freiheit im Verzicht steckt, und ihr Smartphone danach bewusst als Werkzeug nutzen statt aus Gewohnheit.“
Clemens Beisel

Clemens Beisel

clemenshilft

„Ich unterstütze das Experiment, weil wir dadurch ganz unmittelbar erfahren, welchen Stellenwert das Smartphone in unserem Alltag eingenommen hat. Drei Wochen Verzicht können sichtbar machen, was sich bei Konzentration, Schlaf, Freizeit und sozialen Kontakten verändert. Dabei geht es mir nicht darum, digitale Endgeräte grundsätzlich zu verteufeln. Entscheidend ist, was wir alle aus dieser Erfahrung für unseren zukünftigen Umgang mit dem Smartphone mitnehmen.“